Trainingslager vom Eins auf Malta

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Nach den vielen und guten Hallentrainings wollte sich die 1. Mannschaft noch besser auf die Rückrunde vorbereiten und sich auch etwas Gutes tun. Gesagt, getan wir gingen ins Trainingslager nach Malta.

Am Montagnachmittag, den 6. März 2017 um 15:45 Uhr versammelte sich die 1. Mannschaft am Flughafen in Zürich. Leider konnten nur 8 Spieler nach Malta reisen. In Malta angekommen, ging es mit einem Car ins Hotel Marina at the Corinthia, ein 4-Sterne Hotel. Wir bezogen unsere Zimmer, machten uns kurz frisch und gingen Nachtessen, danach erkundigte man ein bisschen das Nachleben.

Nach dem Frühstück stand das erste Training auf dem Programm, Joggen. Nach dem Joggen machten wir am Meer noch ein paar Kraftübungen. Danach konnte man sich den Tag selber planen, bis zum zweiten Training am späten Nachmittag. Man ging im Hotel an den Pool, in die Sauna, liess sich massieren, holte Schlaf nach oder genoss einfach das herrliche Wetter. Am späten Nachmittag dann, trainierten wir 2h auf dem Trainingsgelände (Luxol Sports Club), dass ca. 10 Gehminuten vom Hotel entfernt war. Diese 2 Trainingseinheiten hatten wir jeden Tag. Nach den Nachmittag-Trainings erholte man sich ca. 1h bevor man Nachessen ging. Nach dem Nachtessen erkundigten man jeden Abend das Nachleben (hier auf Malta, gibt es am Abend, sooo viel zu sehen ?), ach ja am Dienstag- und am Mittwochabend schauten wir noch die Champions League.

Am Samstag schliefen wir aus und Frühstückten das letzte Mal gemeinsam bevor es hiess packen und zurück in die Schweiz. Um 12:30 Uhr ging es mit dem Car zum Flughafen. Das ganze Ambiente, das Hotel, das Essen (reichhaltige Buffets) und das Wetter waren sehr gut.

Ziel dieser Reise war es den Teamgeist zu erhöhen, die Mannschaft genoss das schöne Wetter und nebst dem Fussball das Beisammensein und die netten Abende. Wir sind aber froh wieder hier zu sein und freuen uns auf die Rückrunde und hoffen vorne mitspielen zu können.

Es wäre toll nächstes Jahr wieder ein Trainingslager durchzuführen und hoffen dann auf mehr Spieler.

Ilmir Zeciroski

Sportchef